Wasserkocher ohne Plastik: Darum lieber ohne!

Heutzutage bestehen immer noch viele Wasserkocher zum Hauptteil aus Plastik. Das hat zum einen den Grund, dass Plastikkocher günstiger sind. Zum anderen hat dies für viele ästhetische Gründe. Denn ein knallroter Kocher passt ideal zum restlichen Zubehör in der Küche!

Dabei sind die Risiken, die sich hinter diesen Wasserkochern verbergen, nicht immer ganz ungefährlich. Welche negativen Seiten bringt ein Kocher mit Plastik mit sich? Und welche Alternativen gibt es?

Hygienisch, geschmacks- und geruchsneutral

…das sind drei Dinge, die man mit Plastik sicher nicht in Verbindung bringt. Wer kennt nicht den strengen Geruch eines neuen Kunststoffgeräts nach dem Auspacken? Es dauert seine Zeit, bis der Geruch verfliegt und selbst dann gibt das Plastik diese Stoffe an Wasser und Lebensmittel ab. Gerade für diejenigen, die Plastik schnell herausschmecken, ist ein solcher Wasserkocher ein Grauen.

 

Weichmacher, Plastik & Giftstoffe

Wusstest du, dass Wasser gefährliche Giftstoffe aus dem Plastik löst? Dabei muss das Wasser nicht einmal heiß sein. Selbst Zimmertemperatur reich aus, um das gesundheitsschädliche Bisphenol A zu lösen, was anschließend ins Wasser übergeht. Kochendes Wasser beschleunigt diesen Vorgang noch um das mehr als 50fache.

Bisphenol A, oder kurz BPA, wird seit den 1960er Jahren bei der Herstellung von verschiedensten Plastikarten verwendet. BPA hat nachgewiesene Auswirkungen auf das Gehirn und kann sich schädlich auf das Verhalten von Kindern auswirken. Zudem haben Studien eine mögliche Verbindung zwischen dem Stoff und einem erhöhten Krebsrisiko gezeigt. Willst du so viele Weichmacher und Plastikteile wirklich in deinem Tee haben oder gar in Babynahrung wissen?

 

Wasserkocher ohne Plastik: Die Alternativen

Wasserkocher mit PlastikBei Wasserkochern, die aus Edelstahl oder Glas bestehen, wie etwa der Glas Wasserkocher ohne Plastik von WMF, bestehen diese Risiken nicht. WMF nutzt für die Herstellung dieses Kochers die eigene Edelstahlmarke Cromargan®, das nicht nur hygienisch, sondern auch geruchs- und geschmacksneutral ist. Der Wasserkocher ist trotz Metallelementen sehr leicht und gegenüber reinem Glas stabiler. Die wenigen Kunststoffteile an Griff und Sockelplatte sind BPA-frei.

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Wasserkocher mit PlastikEinen stilvollen Teekesselkocher bietet die Firma Ottoni Fabbrica mit ihrem Edelstahl Wasserkocher an. Da der Kessel aus reinem Edelstahl besteht, kommt das kochende Wasser (und der Wasserdamp!) nicht mit Plastik in Berührung. Der verwendete Stahl ist rostfrei und lässt sich leicht reinigen. Ein Plus: Wer auch beim Kalksieb auf Plastik verzichten möchte, kann bei der Bestellung nach einem Edelstahl-Sieb anfragen. Dieses wird dann anstelle des herklömmlichen Siebes geliefert – ohne Aufpreis!

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Wasserkocher mit PlastikWer einen Wasserkocher ganz aus Glas bevorzugt, dem sei der Kessel aus Glas von PureNature empfohlen. Das vom Hersteller verwendete Borosilikatglas hat eine sehr gute Leitfähigkeit und dein Wasser ist im Nu heiß. Daneben verfügt es über eine extreme Hitzebeständigkeit. Du kannst den Wasserkocher somit für aller Herdarten verwenden – selbst auf dem Gasherd. Der Vorteil eines reinen Glaskochers ist, dass selbst Metallallergiker ohne Bedenken Suppen, Tees & Co. aufbrühen können.

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